Positive Zeichen setzen für bedürftige Menschen!

Am 08. März 2022

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Mitfühlen, menschlich bleiben, anderen helfen, wo es nur geht. Das ist gerade in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit mehr. Sollte es aber für uns alle sein. Tafeln für Bedürftige leisten diese Arbeit. Und gehören deshalb unterstützt. 

Seit Jahren schon wächst die Zahl der Menschen, die auf die Versorgung mit Lebensmitteln angewiesen sind, um überleben zu können. Mittlerweile sich es rund 900 Tafeln in Deutschland, die sich um bedürftige Menschen kümmern. Leider hat die Corona-Pandemie die Lage nur noch verschlechtert und die Bedingungen noch zusätzlich erschwert. 

Die Infrastruktur muss stimmen

Neben dem Bedarf an Lebensmitteln und ehrenamtlichen Helfern müssten Tafeln auch fortlaufend in infrastrukturelle Maßnahmen und Einrichtungsgegenstände investieren, so Stefan Gratzfeld, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg. In Gifhorn und Wolfsburg wurden dafür jetzt Tiefkühltransporter angeschafft, in Celle in die Jugendförderung investiert und in Wittingen der Unterhalt des Fuhrparks gesichert. Ein guter, wichtiger Schritt. Denn gesetzliche Auflagen und die Logistik stellen enorme Herausforderungen dar, um Lebensmittel verlässlich verteilen zu können.

Gelder sinnvoll umleiten

Gerade während der Corona-Pandemie mussten viele Veranstaltungen der Sparkasse abgesagt werden. „Die fest eingeplanten Bewirtungsbudgets“, so Stefan Gratzfeld, „möchten wir aber nicht ersatzlos streichen, sondern an anderer Stelle sinnvoll für das Gemeinwohl einsetzen.“ Das Ergebnis: Je 3.000 Euro für die Tafeln in Celle, Gifhorn, Wittingen und Wolfsburg. Ein guter Motivationsschub in harten Zeiten, denn diese 4 Tafeln allein versorgen rund 10.000 Kinder und Erwachsene mit Lebensmitteln.

Jeder kann helfen

Den Tafeln gebühre für ihre Arbeit ein hohes Maß an Anerkennung, so die Sparkasse, die mit der Spende ein klares, humanes Bekenntnis für die Region gesetzt hat. Apropos Bekenntnis: Auch ihr könnt euch engagieren. Unter dem Motto „Jeder gibt, was er kann“ werden Geld-, Sach- oder Lebensmittelspenden angenommen, und natürlich sind auch engagierte Freiwillige jederzeit willkommen.

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